SpotON auf DataPhysics Instruments
Zeta-Potenzial-Messungen für Fasern und Faserverbundstoffe
DataPhysics Instruments entwickelt, fertigt und vertreibt seit über 25 Jahren eine Vielzahl an Messsystemen zur Untersuchung von Grenz- und Oberflächen. Neben Kontaktwinkeln, Oberflächenspannung und Oberflächenenergie bietet DataPhysics Instruments mit dem ZPA 20 zudem einen Analysator zur Bestimmung des Zeta-Potentials an. Im Detail erfasst das ZPA 20 die positive oder negative elektrische Ladung nahe einer festen Oberfläche abhängig vom pH-Wert einer umgebenden Flüssigkeit. Damit liefert das ZPA 20 bei der Funktionalisierung und Veredelung von Faseroberflächen wichtige Erkenntnisse.
Nasschemische Textilveredlungsprozesse untersuchen
Das Zeta-Potenzial zu kennen, ist in der gesamten Prozesskette der Veredlung – beim Vorbehandeln, über das Färben hin zum Ausrüsten – von integraler Bedeutung. Einige konkrete Beispiele sind hier die Hydrophilierung von Polyesterfasern, Behandlungen mit Egalisierungsmitteln und die Bewertung der Precursor-Schicht. Auch beim Endkunden verändert sich die Oberflächenladung kontinuierlich, vor allem beim Waschen. Eine Zeta-Potenzial-Messung stellt also eine sinnvolle Ergänzung zu Verfahren wie der ISO 6330 dar.
Entwicklung innovativer Smart Textiles
Für eine gleichmäßige und dauerhafte Haftung funktionaler Beschichtungen auf Smart Textiles ist eine gezielte Kontrolle der Oberflächenladung entscheidend. Zeta-Potenzial-Messungen helfen, die Anbindung funktionaler Additive zu optimieren. Insbesondere gilt dies beim Layer-by-Layer-Assembly, da hierbei der Ladungswechsel nach jedem Beschichtungsschritt validiert werden sollte.
Membran-Fouling-Prozesse quantitativ analysieren
Filtermembranen und Vliesstoffe sind in zahlreichen Trennprozessen unverzichtbar, etwa bei der Abwasserbehandlung, Luft- und Ölfiltration, sowie der Herstellung von Batterieseparatoren. Zeta-Potenzial-Messungen können Aufschluss darüber geben, wie sich die Membraneigenschaften im Betrieb verändern, machen Fouling-Prozesse sichtbar und ermöglichen die Bewertung von Anti-Fouling-Beschichtungen.
Auftragsmessungen für Einzelproben
Sie möchten wissen, ob das Zeta-Potential Ihren Anwendungsfall voranbringen kann? Die Messexperten von DataPhysics Instruments unterstützen Sie mit Machbarkeitsstudien und Auftragsmessungen im hauseigenen Labor. Dr. Benedikt Kruse berät Sie gerne und unverbindlich zu Ihrer speziellen Herausforderung.
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DataPhysics InstrumentsDas ZPA 20 verfügt über eine patentierte Messmethode, um das Zeta-Potenzial zu messen: die oszillatorische bidirektionale Strömungspotentialanalyse. Hierbei wir die Probe wechselseitig durchströmt. -
DataPhysics InstrumentsDas ZPA 20 von DataPhysics Instruments kann mit verschiedenen Messzellen ausgestattet werden. Die Fasermesszelle MC-ZPA/PF ist speziell für die Messung des Zeta-Potentials an Fasern, Pulvern und granulären Materialien entwickelt worden. -
DataPhysics InstrumentsIn der schematischen Zeichnung des Zeta-Potenzial-Analysators ZPA 20 wird die Messweise deutlich. -
DataPhysics InstrumentsMit der Fasermesszelle MC-ZPA/PF ist es möglich, das Zeta-Potenzial von Fasern zu ermitteln, die sich in einer Flüssigkeit befinden. Es ist von dem pH-Wert der umgebenden Flüssigkeit abhängig.
Dr. Benedikt Kruse
+49 (0) 711 770556-57
E-Mail: b.kruse@dataphysics-instruments.com
DataPhysics Instruments GmbH
Raiffeisenstraße 34
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