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Green Claims in der Textil- und Bekleidungsindustrie

Immer mehr Textil- und Bekleidungshersteller kennzeichnen Produkte mit Aussagen zu deren Umweltwirkung.

Im Zuge immer höherer Nachhaltigkeitsanforderungen und entsprechender Verbrauchererwartung kennzeichnen immer mehr Textil- und Bekleidungshersteller ihre Produkte mit Aussagen zu deren Umweltwirkung. Die rechtskonforme Darstellung dieser werblichen und informativen Zusätze wirft neue Fragestellungen auf. Unser Online-Seminar zeigt auf, wie Firmen rechtskonform mit „grünen“ Themen werben können, ohne in die Greenwashing-Falle zu geraten.

Das Megathema Nachhaltigkeit hat längst Eingang in die Kennzeichnung von Textilprodukten gefunden. Doch was vor Jahrzehnten mit wenigen Siegeln zur Schadstofffreiheit begann, hat sich heute zu einem dichten Wald von Claims und Zertifikaten ausgewachsen. Heute sind Claims in den Bereichen Recycling und Nachhaltigkeit sorgfältig darauf zu prüfen, ob sie sowohl mit den Vorgaben der Textilkennzeichnung als auch mit den wettbewerbsrechtlichen Vorschriften in Einklang stehen. NGOs sind mit dem Vorwurf des Greenwashings schnell bei der Hand. Künftig will die EU-Kommission Greenwashing-Praktiken u. a. durch besonders strenge Regeln bei der Kennzeichnung unterbinden.

In Deutschland wachsen die Anforderungen, die aus Sicht der Gerichte eine verständliche und umfassende Verbraucherinformation zu gewährleisten. Insbesondere der Begriff „recycelt“ ist heutzutage im Detail zu erklären. Frankreich ist sogar so weit gegangen, einfache Claims wie „umweltfreundlich“ oder „biologisch abbaubar“ schlicht zu verbieten. Unser Seminar unterstützt Firmen dabei, sich auf dem unübersichtlich gewordenen Terrain umweltbezogener Claims rechtssicher zu bewegen.

Inhalt

  1. Umweltbezogene Werbung im Überblick
  2. „Umweltfreundlich“ & Co.: Green Claim oder Greenwashing?
  3. Neuere Rechtsprechung zur Klimaneutralität
  4. Green Claims und Textilkennzeichnung
  5. Beispiele aus der Praxis

Referenten: RA Kai-Uwe Götz, Gesamtmasche e. V., Silvia Jungbauer, Gesamtmasche e. V.

Teilnahmegebühr: 55,– EUR (Mitglieder), 115,– EUR (Nicht-Mitglieder).

Dies ist eine Veranstaltung vom Gesamtverband der deutschen Maschenindustrie - Gesamtmasche e.V. und die Anmeldung erfolgt über deren Homepage: Anmeldung bei Gesamtmasche

Anmeldung: Bitte melden Sie sich bis 2. Dezember 2022 zur Veranstaltung an. Anmeldung bei Gesamtmasche
Teilnehmer können bis eine Woche vor der Veranstaltung gerne Fragen, Beispiele oder Erfahrungen aus der Praxis bei uns einreichen.

Das Online-Seminar findet per Webex statt. Angemeldete Teilnehmer erhalten einen Arbeitstag vor der Veranstaltung einen Zugangslink. Nach der Veranstaltung erhalten die Teilnehmer die Seminarpräsentation.

 

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Green Claims in der Textil- und Bekleidungsindustrie

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