Als Teil eines transnationalen Projekts innerhalb der Initiative M-ERA.NET unterstützt das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) die Entwicklung von Materialien mit außergewöhnlichen Funktionen sowie die Erforschung von Alternativen zu per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS).
Als Teil eines transnationalen Projekts innerhalb der Initiative M-ERA.NET unterstützt das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) die Entwicklung von Materialien mit außergewöhnlichen Funktionen sowie die Erforschung von Alternativen zu per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS).
Die Förderung umfasst 2 Schwerpunkte:
- Intelligente Funktionsmaterialien: Sie entwickeln Materialien für adaptive Systeme. Diese reagieren auf äußere Reize wie Wärme oder Licht. Sie nutzen diese zum Beispiel für Sensoren oder intelligente Textilien.
- Substitution von PFAS: Sie finden Ersatzstoffe für bedenkliche PFAS-Verbindungen. Ziel ist es, die Umweltbelastung zu senken. Sie erhöhen damit die Nachhaltigkeit.
Sie erhalten die Förderung als nicht rückzahlbaren Zuschuss.
Gefördert werden:
- Hochschulen und Forschungseinrichtungen: Sie können bis zu 100 % Ihrer Ausgaben erstattet bekommen. Hochschulen erhalten zusätzlich eine Projektpauschale von 20 %. Die Abrechnung erfolgt auf Ausgabenbasis (AZA).
- Unternehmen: Unternehmen erhalten anteilige Zuschüsse für projektbezogene Kosten. Die Abrechnung erfolgt auf Kostenbasis (AZK).